Bezugsregulierung kleinauflagiger Objekte (BKO)
Die Bezugsregulierung kleinauflagiger Objekte (BKO) funktioniert im Prinzip wie die
Marktorientierte Bezugsregulierung. Der wesentliche Unterschied liegt darin, daß als neuester Verkaufswert nicht die zuletzt erfaßte Ausgabe, sondern der
Verkaufsdurchschnitt aus der Kumulation der Verkäufe mehrerer Ausgaben zugrunde gelegt wird. Damit wird den bei kleinen Titeln zum Teil starken Verkaufsschwankungen von Ausgabe zu Ausgabe Rechnung getragen.
Wie die MBR setzt auch die BKO eine titel- und ausgabenbezogene
Remissionserfassung beim
EH voraus.